Nach Aufruf der Funktion wird eine Dialogbox aufgeschaltet, in der der einzufügende Block durch die Wahl eines Dias zu bestimmen ist. Als nächstes erfolgt die Bestimmung des Blockeinfügepunktes durch den Benutzer, wobei vom Programm zuvor ggf. ein in der anpassbaren Bauteildatei blockspezifischer spezifizierter Objektfang gesetzt wird. Liegt der Einfügepunkt auf einem Zeichnungselement und ist eine weitere blockspezifische Einstellung in der anpassbaren Bauteildatei gesetzt, so wird das BKS auf das Objekt im Einfügepunkt gesetzt und der Orthomodus wird eingeschaltet. Befinden sich mehrere Zeichnungselemente im Einfügepunkt, so ist es notwendig, dasjenige Objekt, welches das BKS bestimmen soll, durch Nachpicken eindeutig zu identifizieren. Nun wird der Block nach den Vorgaben der anpassbaren Bauteildatei in maßstabsabhängiger größe eingefügt und der Einfügewinkel vom Benutzer abgefragt. Zum Abschluss der Funktion werden sowohl der Block als auch die sichtbaren Attribute (soweit vorhanden) auf die ebenfalls in der anpassbaren Bauteildatei festgelegten Layer verlagert und eine Korrektur der Textlesbarkeit der Attribute hinsichtlich ihrer Ausrichtung gemäß internen ProSig-Vorgaben vorgenommen.