ELEMENTMARKIERUNG ERSTELLEN

Ist dieser Knopf aktiv, so werden die nach dem Abschluss mit OK zu wählenden Elemente eingebaut, d.h. auf Layer verlagert, deren Namen sich aus der aktuellen Einstellung des Ein- bzw. Ausbaulayerpräfixes und dem Originalnamen des jeweiligen Layers ergeben (Beispiel für den Einbau: Layername '4203111' wird zu 'E2_4203111'). Werden Elemente gewählt, die bereits zum Einbau markiert sind, so wird eine Warnmeldung ausgegeben und die Elemente werden ignoriert. Ist die Checkbox GRAFISCHE GRUPPEN KOMPLETT MARKIEREN aktiviert, so wird bei der Wahl eines Teils einer grafischen Gruppe (z.B. nur der Signalmast) die komplette Gruppe behandelt (im Beispiel also der Mast, der Schirm und alle Zusatzanzeiger, sowie alle Attribute). Existiert der Ein- bzw. Ausbaulayer noch nicht in der Zeichnung, so wird die Farbe des Layers auf die zur Zeit aktive Ein- bzw. Ausbaulayerfarbe geändert. Die Farbe bereits existierender Layer wird nicht verändert.

 
ELEMENTMARKIERUNG RÜCKGÄNGIG

Ist diese Option aktiv, so werden die nach dem Abschluss mit OK zu wählenden Elemente und ihre sichtbaren Attribute auf ihre Originallayer umgelegt, d.h. der frühere Einbau wird rückgängig gemacht, und der den Einbau kennzeichnende Präfix im Layernamen wird entfernt. (Beispiel für den Einbau: Layername 'E1_4203111' wird (wieder) zu '4203111'). Hierbei muss der aktuelle Einbaupräfix dem beim Erstellen der Markierung aktiven entsprechen. Werden Elemente gewählt, die nicht den aktuell eingestellten Präfix beinhalten, so wird eine Warnmeldung ausgegeben und die Elemente werden ignoriert. Im Anschluss an die Zurückverlagerung der Layernamen werden die gegebenenfalls nicht mehr an Objekte gebundenen Layer bereinigt.

Bei der Ausführung der Funktion ELEMENTMARKIERUNG RÜCKGÄNGIG kann es vorkommen, dass Layer erzeugt werden, die vorher nicht definiert waren, und deren Farbe demzufolge bisher nicht definiert wurde. Diese Farbe wird dann defaultmäßig auf Weiß gesetzt. Um eine richtige Darstellung mit einer entsprechenden Farbe (Bestandsfarbe oder Rot / Gelb für Ein-/Ausbau) zu erhalten, ist die Funktion BAUZUSTÄNDE ANZEIGEN auszuführen.

 
ZEICHNUNG ERSTELLEN

Diese Aktion spielt nur bei der Vorgehensweise 2 (vgl. EMPFOHLENES VORGEHEN BEIM ARBEITEN MIT BAUZUSTÄNDEN) eine Rolle. Wird die Option ZEICHNUNG ERSTELLEN im Bereich 'Einbau' gewählt, so werden alle Elemente, die zum Einbau markiert sind, zunächst auf ihren Originallayer verlagert, dann zu einem Block zusammengefasst, aus der Zeichnung entfernt und als Datei gespeichert. Als nächstes wird dieser Block der Zeichnung automatisch als externe Referenz zugeordnet. Durch die Zuordnung der Einbaudatei als externe Referenz ändern sich die Layernamen der eingebauten Elemente derart, dass dem Originallayernamen der Elemente in der Einbaudatei der Name der Einbaudatei, gefolgt vom Zeichen '|', vorangestellt wird (Beispiel für den Einbau: Originallayername war '4203111', Einbauzeichnung heißt EINBAU.DWG -> Layername wird zu 'EINBAU|4203111').

Zusätzliche Informationen zur Attributbehandlung siehe unter BAUZUSTÄNDE, ATTRIBUTBEHANDLUNG.

Der Name der Ein- bzw. Ausbaudatei kann durch Eingabe in das Textfeld oder durch Auswahl der Schaltfläche DATEI... bestimmt werden. Die in der Bauteildatei beschriebene Schablone wird bei der Erstellung eines Vorschlagsnamens für die Ein- bzw. Ausbaudatei ausgewertet.

 
ZEICHNUNG RÜCKGÄNGIG

Mit dieser Option Punkt können die Elemente einer bereits erstellten Ein- oder Ausbauzeichnung, die der aktuellen Zeichnung als externe Referenz zugeordnet ist, wieder direkt in die Zeichnung aufgenommen werden.

Nach Wahl der zu bearbeitenden externen Referenz aus der Popup-Liste und Abschluss mit OK werden vom Programm automatisch folgende Aktionen durchgeführt:

Die gewählte externe Referenz wird gelöst.

Die ehemalig zugeordnete Referenzzeichnung wird als Block eingefügt.

Der Block wird zerlegt.

Die eingefügten Elemente werden für den Ein- bzw. Ausbau gekennzeichnet.